{"id":75,"date":"2022-08-15T04:02:04","date_gmt":"2022-08-15T02:02:04","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/studphil\/?page_id=75"},"modified":"2026-07-29T02:09:14","modified_gmt":"2026-07-29T00:09:14","slug":"programm","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/studentenphilharmonie.de\/index.php\/programm\/","title":{"rendered":"Programm"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wintersemester 2026\/2027<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In diesem Semester stehen folgende St\u00fccke auf dem Programm:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Pjotr Tschaikowski: Sinfonie Nr. 4<\/li>\n\n\n\n<li>Carl Maria von Weber: Klarinettenkonzert Nr. 1<\/li>\n\n\n\n<li>Claudius Ladenburger: Die Geschichte eines kleinen Drachens (UA)<\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Hintergr\u00fcnde:<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Pjotr Iljitsch <strong>Tschaikowski: Sinfonie Nr. 4<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\" id=\"block-6074adf4-3142-44e3-9fd0-8d8b114d78a2\">Der russische Komponist <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pjotr_Iljitsch_Tschaikowski\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pjotr Iljitsch Tschaikowski<\/a> schrieb seine <strong>Sinfonie Nr. 4 <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/F-Moll\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">f-Moll<\/a> op. 36<\/strong> im Jahr 1877. Parallel zur Oper <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eugen_Onegin_(Oper)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eugen Onegin<\/a> entstand die Sinfonie zu der Zeit, als Tschaikowskis Korrespondenz zu seiner G\u00f6nnerin <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nadeschda_Filaretowna_von_Meck\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nadeschda von Meck<\/a> begann und er unter der ungl\u00fcckseligen Ehe mit der Konservatoriumssch\u00fclerin Antonina Iwanowna litt. Tschaikowski schrieb \u201eunsere Sinfonie\u201c, die er im Januar 1878 vollendete, \u201e\u00e0 mon meilleur ami\u201c (auf Deutsch: \u201emeinem besten Freund\u201c; gemeint war Frau von Meck). Die Sinfonie wurde am 10. Februar 1878 in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Moskau\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Moskau<\/a> uraufgef\u00fchrt; Dirigent war <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nikolai_Grigorjewitsch_Rubinstein\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nikolai Rubinstein<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">[&#8230;]<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tschaikowskis 4. Sinfonie, die dieser \u201emit echter Inspiration vom Beginn bis zum Ende\u201c sowie \u201emit Liebe und gl\u00fchender Begeisterung\u201c schrieb, gilt unter Tschaikowskis Werken als das mit der gr\u00f6\u00dften autobiographischen N\u00e4he (inwieweit sein eigenes Programm, das er an Frau von Meck schickte, f\u00fcr die Musik bindend ist, ist jedoch umstritten).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu Beginn des <strong>ersten Satzes<\/strong> (der laut Tschaikowski \u201eden Kern der ganzen Sinfonie, ohne Zweifel ihren Hauptgedanken erh\u00e4lt\u201c) verk\u00fcndet die Fanfare der H\u00f6rner und Fagotte das unausweichliche <em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schicksal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fatum<\/a><\/em>. Das von einem Walzerthema und einem Klarinettensolo angedeutete Gl\u00fcck w\u00e4hrt nur kurz. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reprise_(Musik)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Reprise<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Durchf\u00fchrung_(Musik)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Durchf\u00fchrung<\/a> dieses Satzes werden eins.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein lyrisches Solo der Oboe leitet den <strong>zweiten Satz<\/strong> ein und wird vom Orchester aufgegriffen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Pizzicato der Streicher huscht durch den <strong>dritten Satz<\/strong> und wird in der Reprise von den Bl\u00e4sern begleitet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcber den dritten Satz bricht st\u00fcrmisch der ein Volksfest schildernde <strong>vierte Satz<\/strong> ein. \u201eWenn Sie in sich selbst keinen Anla\u00df zur Gl\u00fccksseligkeit finden, blicken Sie auf andere. Gehen Sie unter das Volk\u201c, riet Tschaikowski. Unheil verk\u00fcndend taucht das Fatum-Motiv des ersten Satzes wieder auf, doch kehrt, davon unbeeindruckt, die Volksfeststimmung wieder. \u201eFreue dich an der Freude anderer \u2013 und das Leben ist doch zu ertragen\u201c, schreibt Tschaikowski.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im vierten Satz verarbeitet Tschaikowski ein Thema aus der <em>Ouvert\u00fcre \u00fcber drei russische Themen<\/em> von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mili_Alexejewitsch_Balakirew\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mili Alexejewitsch Balakirew<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">[&#8230;]<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heute geh\u00f6rt die 4. Sinfonie zusammen mit der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/5._Sinfonie_(Tschaikowski)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">5. Sinfonie<\/a> und der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/6._Sinfonie_(Tschaikowski)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">6. Sinfonie<\/a> zu den beliebtesten von Tschaikowskis Sinfonien.<\/p>\n<cite>Quelle: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/4._Sinfonie_(Tschaikowski)\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Wikipedia: 4. Sinfonie (Tschaikowski)<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Carl Maria von <strong>Weber: Klarinettenkonzert Nr. 1<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das <strong>Klarinettenkonzert Nr. 1<\/strong> in f-Moll op. 73 hat <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Carl_Maria_von_Weber\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Carl Maria von Weber<\/a> f\u00fcr den Klarinettenvirtuosen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heinrich_Joseph_Baermann\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Heinrich Joseph Baermann<\/a> geschrieben. Es wurde am 13. Juni 1811 von Baermann in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/M\u00fcnchen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnchen<\/a> uraufgef\u00fchrt und z\u00e4hlt heute zu den meist gespielten Klarinettenkonzerten. Gesamtspielzeit: ca. 21 Minuten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der erste Satz steht im 3\/4-Takt und in der Grundtonart des Konzertes f-Moll. Formal handelt es sich um eine <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sonatensatzform\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sonatenhauptsatzform<\/a>, wobei Weber die klassische Form immer wieder abwandelt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Satz beginnt mit einer Einleitung des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Orchester\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Orchesters<\/a>, wobei das erste Thema zun\u00e4chst von den Celli und Kontrab\u00e4ssen im Pianissimo vorgestellt wird. Nach einem Akkord des ganzen Orchesters im Fortissimo werden Motive des Themas vom gesamten Orchester gespielt, wobei Weber insbesondere den punktierten Rhythmus des Themenkopfes verwendet. Nach einer Wiederholung des gesamten ersten Themas im Pianissimo und zwei Generalpausen setzt die Solo-Klarinette mit einem neuen Thema ein, welches wie das erste Thema in f-Moll steht. Nach einem kurzen Zwischenspiel des gesamten Orchesters setzt die Klarinette mit dem Seitenthema in B-Dur ein. Die Exposition endet mit einem Triolenlauf in der Klarinette, \u00fcber welchen Baermann eine <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Variation_(Musik)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Variation<\/a> in 16teln geschrieben hat, die heute bei den meisten Auff\u00fchrungen direkt im Anschluss an den Triolenlauf als sogenannte Baermann-Kadenz gespielt wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Durchf\u00fchrung beginnt mit einem Orchesterzwischenspiel, in welchem vor allem Motive des ersten Themas verwendet werden. Es endet mit absteigenden Dreiklangsbrechungen in den Celli, worauf die Klarinette im Pianissimo mit einem Thema im Chalumeau-Register einsetzt. Nach einer Chromatik folgt das Dur-Thema, welches wiederum in einem Triolenlauf endet. Dieser geht in einen 16tel-Lauf der Solo-Klarinette \u00fcber, wor\u00fcber die Holzbl\u00e4ser abwechselnd den Themenkopf des ersten Themas spielen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der \u00dcbergang zur Reprise l\u00e4sst sich nicht genau definieren, da die Durchf\u00fchrung flie\u00dfend in die Reprise \u00fcbergeht. Zun\u00e4chst erklingt eine \u00fcberleitende Thematik aus der Exposition, ehe wieder das Anfangsthema der Klarinette erscheint, welches jedoch direkt in ein lautes Orchestertutti mit dem Anfangsthema des Orchesters \u00fcbergeht. Hierauf folgen virtuose L\u00e4ufe der Solo-Klarinette, welche mit einer Trillerkette enden, worauf ein letztes Mal das Anfangsthema im gesamten Orchester erklingt, ehe der Satz nur mit Streichern, der Solo-Klarinette und einem Paukenwirbel im Pianissimo verklingt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der zweite Satz steht im 4\/4-Takt und in C-Dur. Formal handelt es sich um eine dreiteilige Liedform.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Satz beginnt mit einem ruhigen, sanglichen Thema in der Solo-Klarinette, begleitet von den Streichern, welches dreimal wiederholt wird. Hierbei wird das Thema bei jeder Wiederholung variiert und auch die Begleitung wird komplexer. So kommen bei der ersten Wiederholung die Fagotte und bei der zweiten die Oboen hinzu. Anschlie\u00dfend folgt das zweite deutlich dramatischere Thema, welches in c-Moll steht. Gespielt wird es von den Streichern und den Holzbl\u00e4sern, wozu die Solo-Klarinette Dreiklangsbrechungen spielt. Danach folgt ein Abschnitt, in welchem nur die Solo-Klarinette begleitet von drei H\u00f6rnern ein choralartiges Thema spielt. Einen \u00e4hnlichen Abschnitt gibt es im Adagio von Webers Fagottkonzert, in welchem nur das Solo-Fagott begleitet von zwei H\u00f6rnern spielt. Auff\u00e4llig im Klarinettenkonzert ist, dass das dritte Horn nur im zweiten Satz besetzt ist. Mit einer lange \u00fcbergehaltenen Note in der Solo-Klarinette endet der Abschnitt und es folgt wieder das erste Thema, begleitet von den Streichern. Dieses geht wiederum \u00fcber in das choralartige Thema von Klarinette und H\u00f6rnern, mit welchem der Satz endet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der dritte Satz steht im 2\/4-Takt und in F-Dur. Formal handelt es sich entsprechend der Satzbezeichnung um ein Rondo.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Satz beginnt mit dem schnellen und durch die ungew\u00f6hnliche Rhythmik unterhaltsamen Rondothema in der Solo-Klarinette, begleitet von den Streichern. Es folgt das erste Couplet, welches durch einen Wechsel zwischen Orchestertuttis und Solopassagen gekennzeichnet ist. Das Rondothema tritt danach zun\u00e4chst in der Dominante auf, ehe es wieder in seiner originalen Form in der Tonika erscheint. Das zweite Couplet beginnt mit einem verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig langen Orchesterzwischenspiel, ehe die Solo-Klarinette mit einem kadenzartigen Sololauf einsetzt, welcher in einem Tuttiakkord endet. Hierauf folgt ein Thema der Solo-Klarinette in der Moll-Parallele d-Moll, wonach ein Thema in den Holzbl\u00e4sern kommt, welches wieder zum Rondothema in der Solo-Klarinette \u00fcberleitet. Nach dem Rondothema kommt ein weiteres Couplet, welches wieder in der Grundtonart F-Dur steht. Das darauf folgende Rondothema hat durch Tonrepetitionen in den Trompeten und der Pauke einen deutlich st\u00e4rker nach vorne dr\u00e4ngenden Charakter, welcher auch durch die Trillerkette der Solo-Klarinette am Ende des Themas verst\u00e4rkt wird. Das anschlie\u00dfende Zwischenspiel des Orchesters greift thematisch das Rondothema auf und leitet die virtuosen 16tel-L\u00e4ufe der Solo-Klarinette in der Stretta ein. Das Konzert endet mit einem ausgehaltenen Fortissimo-Akkord des ganzen Orchesters.<\/p>\n<cite>Quelle: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Klarinettenkonzert_Nr._1_(Weber)\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Wikipedia: Klarinettenkonzert Nr. 1 (Weber)<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Claudius <strong>Ladenburger<\/strong>: Die Geschichte eines kleinen Drachens, Urauff\u00fchrung<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons d-none is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button d-none\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/studentenphilharmonie.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Programmheft-SoSe26.pdf\">Programmheft<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image d-none\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"724\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/studentenphilharmonie.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Konzert-Tuebingen-SoSe-2026-724x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3471\" style=\"aspect-ratio:0.7081967459586025\" srcset=\"https:\/\/studentenphilharmonie.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Konzert-Tuebingen-SoSe-2026-724x1024.jpg 724w, https:\/\/studentenphilharmonie.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Konzert-Tuebingen-SoSe-2026-212x300.jpg 212w, https:\/\/studentenphilharmonie.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Konzert-Tuebingen-SoSe-2026-768x1087.jpg 768w, https:\/\/studentenphilharmonie.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Konzert-Tuebingen-SoSe-2026.jpg 1060w\" sizes=\"auto, (max-width: 724px) 100vw, 724px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Programm Sommersemester 2026<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/studentenphilharmonie.de\/index.php\/programmarchiv\/\">Programmarchiv vergangener Konzerte<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/studentenphilharmonie.de\/index.php\/presse\/\">Pressestimmen<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<h2 id=\"preview\" class=\"wp-block-heading\">Ausblick auf kommende Semester<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den kommenden Semestern sind folgende Werke geplant. Programm\u00e4nderungen vorbehalten.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sommersemester 2027<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Gustav Mahler: 5. Sinfonie<\/li>\n\n\n\n<li>tbd<\/li>\n\n\n\n<li>Urauff\u00fchrung, tbd<\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group d-none\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wintersemester 2027\/2028<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Pjotr Iljitscha Tschaikowski, 4. Sinonie<\/li>\n\n\n\n<li>tbd<\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group d-none\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sommersemester 2025<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Johannes Brahms, 3. Sinfonie <\/li>\n\n\n\n<li>Ferdinand David: Concertino f\u00fcr Posaune und Orchester, Posaune: Elias M\u00f6ll<\/li>\n\n\n\n<li>evtl.: Gioachino Rossini: Konzert f\u00fcr Fagott und Orchester, Fagott: tbd<\/li>\n\n\n\n<li>Urauff\u00fchrung, tbd<\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wintersemester 2026\/2027 In diesem Semester stehen folgende St\u00fccke auf dem Programm: Hintergr\u00fcnde: Der russische Komponist Pjotr Iljitsch Tschaikowski schrieb seine Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36 im Jahr 1877. Parallel zur Oper Eugen Onegin entstand die Sinfonie zu der Zeit, als Tschaikowskis Korrespondenz zu seiner G\u00f6nnerin Nadeschda von Meck begann und er unter der ungl\u00fcckseligen Ehe mit der Konservatoriumssch\u00fclerin Antonina Iwanowna litt. Tschaikowski schrieb \u201eunsere Sinfonie\u201c, die er im Januar 1878 vollendete, \u201e\u00e0 mon meilleur ami\u201c (auf Deutsch: \u201emeinem besten Freund\u201c; gemeint war Frau von Meck). Die Sinfonie wurde am 10. Februar 1878 in Moskau uraufgef\u00fchrt; Dirigent war Nikolai Rubinstein. [&#8230;] Tschaikowskis 4. 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